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Echter Mehltau an Weinrebe

Schadbild

Ab Ende Mai/Anfang Juni entsteht auf den Blättern und Trieben ein weißgraues, spinnwebenartiges Geflecht, das häufig nicht erkannt wird. Später färbt sich das Pilzgeflecht grau. Auf den jungen, meist erbsengroßen Früchten sind die Schadsymptome meist deutlicher zu erkennen. Die Früchte verhärten, werden grau oder schwarz und platzen auf, so dass die Kerne freiliegen.

Erreger

Die beschriebenen Schäden werden vom Echten Rebenmehltau verursacht. Von diesem Pilzbefall sind Rebspaliere an Haus- und Mauerwänden oftmals stark betroffen. Der Pilz überwintert auf den Trieben.

Bekämpfung

Allgemeine Bekämpfungshinweise

Die verschiedenen Sorten sind unterschiedlich anfällig für den Echten Mehltau. Eine interessante Sortenbeschreibung bietet die Bayerische Gartenakademie.

Einsetzbare Pflanzenschutzmittel in Kleinpackung

Informationen zu Pflanzenschutzmitteln

Aktuelle und verbindliche Hinweise zur Anwendung aller Pflanzenschutzmittel finden sich in der Pflanzenschutzmitteldatenbank des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). Hier sind auch alle Anwendungen und Daten für den Einsatz im Erwerbsanbau einsehbar.
Die Informationen zum jeweiligen Pflanzenschutzmittel findet man in dieser Datenbank entweder über die Eingabe des Mittelnamens oder über den Wirkstoff, der immer in Klammern hinter dem Mittelnamen angegeben ist.

Viele Pflanzenschutzmittelfirmen veröffentlichen die Gebrauchsanleitungen ihrer Präparate auch im Internet. Ein Link (elektronischer Querverweis) führt durch Anklicken des Mittelnamens auf diese Internetseite des Pflanzenschutzmittelanbieters.

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