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Triebsterben an Lebensbäumen

Schadbild

Triebspitzen und kleinere Zweige von Lebensbäumen (Tuja) sind anfangs gelblich, später dann braun gefärbt. Neben Lebensbäumen zeigen auch Scheinzypressen (Chamaecyparis) und Wacholderarten (Juniperus) diese Absterbesymptome an den Trieben.
Bei Befall mit dem pilzlichen Erreger des Triebsterbens sind auf abgestorbenen Trieben mit einer Lupe schwarze, aus der Pflanzenhaut hervorbrechende Pusteln zu erkennen. Es können allerdings auch noch andere Schadpilze ganz ähnliche Syptome verursachen. Eine genaue Bestimmung ist nur durch Pflanzenschutzspezialisten möglich.
Ähnliche Schäden entstehen durch Miniermottenbefall. Hier kann man allderdings bei genauer Betrachtung die ausgehölten Triebe mit den schwarzen Kotkrümeln erkennen.

Erreger des Triebsterbens

Pilzliches Triebsterben kann durch verschiedene Schadpilze verursacht werden, die vor allem bei schlecht gepflegten Hecken in feuchter Lage verstärkt auftreten können.

Bekämpfung

Allgemeine Bekämpfungshinweise

Wüchsige Pflanzen sind weniger gefährdet. Befallene Hecken sollten zurückgeschnitten weden.

Einsetzbare Pflanzenschutzmittel in Kleinpackung

Informationen zu Pflanzenschutzmitteln

Aktuelle und verbindliche Hinweise zur Anwendung aller Pflanzenschutzmittel finden sich in der Pflanzenschutzmitteldatenbank des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). Hier sind auch alle Anwendungen und Daten für den Einsatz im Erwerbsanbau einsehbar.
Die Informationen zum jeweiligen Pflanzenschutzmittel findet man in dieser Datenbank entweder über die Eingabe des Mittelnamens oder über den Wirkstoff, der immer in Klammern hinter dem Mittelnamen angegeben ist.

Viele Pflanzenschutzmittelfirmen veröffentlichen die Gebrauchsanleitungen ihrer Präparate auch im Internet. Ein Link (elektronischer Querverweis) führt durch Anklicken des Mittelnamens auf diese Internetseite des Pflanzenschutzmittelanbieters.

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